Richtig stillen: Auf welche Ernährung muss ich verzichten

By | 30. September 2011

Welche Nahrungsmittel darf ich noch Essen, wenn ich mein Baby richtig stillen will? Der Lebensmittelmarkt war noch nie so groß und noch nie stand den Menschen eine so große Anzahl von frischen Produkten zur Auswahl.  Früher waren die Waren mehr regional durch die Jahreszeit bestimmt. Doch jetzt ist das Angebot größer und auch das Kaufverhalten der Kunden dadurch stark verändert. Aber auch hier stellt sich immer wieder die Frage für die frischgebackenen Mütter:

Wie ernähre ich mich richtig um beim Stillen dem Baby nicht zu schaden?

Sicherlich ist jeder Mutter oder werdenden Mütter schon in der Schwangerschaft bewusst, Nikotin, Alkohol oder Drogen haben da im Körper nichts zu suchen. Dieser Grundsatz bleibt selbstverständlich auch nach der Geburt unangetastet. Ebenfalls gilt für Sie die Regel, möglichst frische Produkte zu verzehren und dabei – vor allen Dingen bei Fleisch, Eier oder Fisch – ganz genau möglichst am gleichen Tag zu verzehren. Sonst kann man auch selbst darauf achten, was einem selber nicht bekommt oder auch Ihrem Kind, das dann nach dem Stillen extrem unruhig wird. Stellen Sie ihren Speiseplan nach Möglichkeit um, so dass Sie schon von vornherein 300-600 Kalorien mehr zu sich nehmen sollten. Ebenso sollte viel mehr Milchprodukte, wie Joghurt und Käse verstärkt gegessen werden, damit der Körper genug Nährstoffe hat, ohne die Reserven der Mutter anzugreifen. Gekocht oder gebraten sollten die Speisen nur mit ungesättigten Fettsäuren, die allerdings auch generell besser zum Verzehr geeignet sind. Auch genügend Vitamine wie Obst und frisches Gemüse, genauso wie Vollkornbrot usw. sollten im Speiseplan nicht fehlen. Wer eine gemütliche Unterlage sucht, findet Stillkissen in großer Auswahl bei Windeln.de.

Kann meine Muttermilch dem Kind schaden?

Wenn Sie sich an die einfachsten Regeln, wie oben geschildert halten, dann können Sie Ihrem Kind nur Gutes damit tun. Denn Ihre Nährstoffe und vor allen Dingen Ihre Antikörper gegen Krankheiten kann dem Kind eigentlich nur so in der ausreichenden Dosis verabreichen, damit das Kind sich selber schon ein wenig gegen die Keime schützen kann. Sicherlich gibt es Nahrungsmittel, die evtl. kleine Unverträglichkeiten wie Blähungen oder einen wunden Po hervorrufen können. Dies sind z.B. Kohl, Zitrusfrüchte, Tomaten, Hülsenfrüchte oder Zwiebeln – aber das kann man individuell dann bei dem Baby beobachten und vermeiden.

Bild: Pauliene Wessel

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